Sexgeschichten Mit Mutti


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On 07.05.2020
Last modified:07.05.2020

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Die tatsache ist, ist Deine Abspritzgarantie wohl sicher.

Sexgeschichten Mit Mutti

Von: Stefan Seidel Betreff: Der erste Fick war mit Mutti Nachrichtentext: Es war ** schöner Abend mit Freunden, für mich, Stefan und mein. Meine Mutti und ich sitzen beim Fernsehen, sie hat nur ein bequemes T-Shirt an der ihre schweren Hängebusen mit den großen rosigen. Mutti! Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum.

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Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:Familie, Inzest, Mutter, Sohn​. Orgamus mit Mutti. Mein Vater ist vor 3 Jahren gestorben, ich war damals Du sehnst dich nach einer sexy Mama, die dich gerne als ihren Sex Sohn behandeln möchte? Dann lies dir diese kostenlosen Sexgeschichten durch. Du bist nicht. Mutti und ich. ← Lieber ein anderes Sexgeschichten-Thema finden. Krachend fiel die Haustür ins Schloss. Wir ließen die Hitze hinter uns. Meine Mutter sah.

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Ihr Speichel klebte überall an mir und sie fragte mich ob es mir gefällt….. Sie stand auf und meinte Neckisch, Ja würdest Du? Na dann komm……gehn wir ins Bett, dort kannst Du mich gerne mal ficken und zwar die ganze Nacht.

Ich war mehr als baff und versuchte mich heraus zu reden indem ich sagte das ich mit Kondomen kein Sex mache. Sie nahm mir die Camera aus der Hand, küsste mich und ich sie, unsere Zungen schlugen und drängten einander…..

Ihre Hand wichste liebevoll meinen Prügel während ich Ihre nasse Zwetsche befummelte. Auf dem Weg zu unserem künftigen Liebesbett fragte sie mich ob ich auch an ihrer feuchten Dose lecken möchte, darauf stehe sie total…….

Am Bett angekommen drängte ich die heissen Nylonschenkel von Mutti auseinander und begann mit kräftigen Zungenschlägen meine Geilheit zu sättigen, jeden Tropfen des Liebesschleims aus Ihrer Fotze schluckte ich mit Hingabe um noch mehr davon zu bekommen.

Sie stöhnte wie einen Hure vor Geilheit bis sie Gewaltig kam. Dann warf sie mich auf den Rücken, ging in die Hocke und peitschte Ihre Fickfotze über meinen Mamutschwanz wie sie Ihn von da an nannte.

Ihr geiler Arsch klatschte so heftig auf meinen Eiern herum das es fast Spiegelei hätte geben können, im Takt stöhnte ich mit Ihr…. Unsere Wortwahl wurde dabei auch immer dreckiger, fick mich durch Du Drecksschwanz…..

Aber fakt war, dass Uns diese verbale Art total anmachte. Irgendwann nach unzähligen Stellungswechseln riss ich sie auf den Rücken, rammte Ihr meine Fickdolch in diese herliche Unglaublich Enge Scheide, stiess mal zärtlich und dann leidenschaftlich , mal hemmungslos und dann brutal zu, egal wie, sie hatte Orgasmen die einfach Irre waren.

Ihre Schenkel klebten an meiner Tailie und sie befahl die Stösse in sich mit Rythmischen Bewegungen. Komm schon Ba schrie sie…. Gestern und heute hatte er schon Sex mit seiner Mutter gehabt, seine Oma bespannt und jetzt sollte er im Beisein seines Opas, seine Oma von hinten ficken.

Inge schaute über ihre Schulter nach hinten, um zu sehen was sie erwartete. Ben beugte seinen Oberkörper herab, um sich Omas nasse Pflaume ganz von nahen an zu sehen.

Ben hockte sich hinter seine Oma, gierig leckte er ihr über die aufgequollenen Schamlippen der reifen Frau. Mit seinen Händen knetete er die vollen Arschbacken, zog sie auseinander und schaute sich Omas runzelige Poloch an, dass dunkel aus den Tiefen der Poritze ihm entgegen funkelte.

Inge stöhnte erregt auf, als sie Bens Zunge an ihrer nassen Fotze spürte und ein Lufthauch über ihre freigelegte Rosette strich.

Bei dem Gedanken an Bens blutiges Hinterteil musste Martin an seine Schwiegertochter Ute denken, was ihm neben dem Anblick seiner vom Enkelsohn besprungenen Frau ein angenehmes Ziehen in seine lang herabhängenden Eiern verursachte.

Noch in seinen Gedanken versunken, klingelte es an der Wohnungstür. Ben erschreckte sich, denn ihm war klar, das konnte nur seine Mutter sein.

Martin sah, dass Ben sich erschreckt hatte und sagte ihm , er solle sich nicht stören lassen, er mache das schon.

Schon wieder klingelte es, Martin überlegte, ob er nackt wie er war die Tür öffnen sollte, um Ute sozusagen ohne Vorwarnung einzubeziehen, oder ob eine weniger direkte Konfrontation besser sei.

Er entschied sich daher zunächst einen Bademantel überzuwerfen, bevor er die Tür öffnete. Ganz bewusst hatte er sich so gesetzt, dass sie seine edlen Teile sehen konnte.

Erregt und verstört von dem was ihr Schwiegervater ihr zeigte, versuchte sie die Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema zu lenken.

Ute schluckte verlegen und nickte schüchtern, denn die langen dicken Hoden ihres Schwiegervaters und seine knorrige lange Rute erregten sie sehr. Als sie es ausgesprochen hatte, wurde sie sicherer und schaute ihrem Schwiegervater in die Augen.

Aber deine verstohlenen Blicke habe ich schon damals bemerkt und jetzt will ich wissen, was dich an meinem nackten Körper so neugierig macht?

Ute erzählte ihm, wie sie zum ersten mal ihre Erregung für dicke, lange Hodensäcke bemerkt hatte. Ich besuchte damals häufig eine Klassenkameradin auf dem Bauernhof.

In einer der letzten Schulferien war auf dem Hof einiges los. An einem Tag wurde eine Sau von dem Dorfeber gedeckt, ein anderes mal eine Kuh von einem mächtigen Bullen und dann noch eine Stute von einem Hengst, irgendwie passierte damals alles in einer Woche.

Es war mir unangenehm und ich zog es mir untern Rock aus. Ich dachte ich sei allein, denn meine Freundin half ihrer Mutter im Garten. Doch der Bauer, der auf der anderen Seite der Schweinekoppel stand, hatte mich beobachtet.

Er kam zu mir und wollte wissen, was passiert sei. In meiner Unschuld erzählte ich alles haarklein. Er sagte mir, ich solle ihm meinen Schlüpfer geben, damit es kein andere bemerkt.

Ich freute mich über sein Angebot und drückte ihm die feuchte Unterhose in die Hand. Er sagte mir, dass es diese Woche noch mehr zu sehen gäbe und ich solle doch am besten erst gar kein Höschen anziehen.

Die frische Luft an meinem nackten Unterleib gefiel mir und erregte mich und ich war ständig nass, besonders natürlich als ich dann dabei sein durfte wie der Bulle die Kuh und der Hengst die Stute besprang.

Als ich seine Finger an meinen Schamlippen spürte nässte ich sie ihm ein. Zufrieden grinsend, an seinen nassen Fingern riechend und leckend, zog er sich dann zurück.

An einem der letzten Ferientage fragte er mich dann, ob ich Lust hätte einen dicken, hängenden Hoden anzufassen. Ich willigte begeistert ein und folgte ihm in die Scheune.

Er kletterte auf allen Vieren auf einen Heuballen und streckte mir seinen nackten Unterkörper mit seinem langen Schwanz und den schweren weit herabhängenden Hoden entgegen.

Er forderte mich auf alles anzufassen und seinen Schwanz dabei wie das Euter einer Ziege zu melken. Am Ende hatte ich mehrmals das schwere Gehänge in meinen Händen geknetet und sein einzitziges Euter von allem Inhalt befreit.

Zuletzt hing sein Schwanz rot und wund und sein Hoden schlapp unter seinem Bauch. Er war auf dem Sofa weit nach vorne gerückt, so dass sein langer Sack daran herabhing.

Ute sah wie bei diesem Geständnis Martins Riemen zuckte. Ute wurde blass und schwitzte vor Schreck. Nackt stand sie vor ihm, unfähig irgendetwas zu unternehmen.

Ihr Schwiegervater griff sie ab, überall waren seine Hände und er spürte ihre Erregung, die ihr trotz des Schrecks in die Möse und die Nippel geschossen war.

Er öffnete die Tür und Ute sah wie ihr geliebter Ben seine Oma wie ein wilder Stier von hinten nahm. Beide hatten sie sich einen Schal in den Mund gesteckt, damit sie im Wohnzimmer nicht das geile Gestöhne hören konnte.

Ben bemerkte seine Mutter erst, als sich Opa Martin neben seine Frau kniete und Ute hinter ihm stehend Hand anlegte.

Andrea spürte, wie sie rot wurde und im ersten Schock ihre Beine sen-ken wollte, aber aus irgendeinem Grund konnte sie sich nicht bewegen.

Es war etwas wun-derbar Perverses an der Art und Weise, wie ihr Sohn ihre nackte Möse anstarrte. Statt wütend zu werden, spürte Andrea, wie ihre Muschi feucht wurde und zu kribbeln begann.

Mein Gott, dachte sie, er hat einen Ständer bekommen, als er die Muschi seiner Mutter gesehen hat. Ihre Möse reagierte auf seinen Blick mit einem wollüstigen Zucken.

Andrea fragte sich, ob ihr Sohn das wohl auch sehen konnte. Kevin fand es furchtbar geil, zu beobachten, wie sich die Möse seiner Mutter langsam öffnete und kleine Tröpfchen an der Spalte zwischen den rosa Schamlippen sichtbar wurden.

Sein Schwanz pulsierte als Antwort auf die offensichtliche Geilheit seiner Mutter. Aber in jenem Moment war ihm noch nicht bewusst, dass er der Grund für ihre Geilheit war.

Gebannt starrte er auf das Schönste, was er je in seinem Leben gesehen hatte. Schon oft hatte er sich ge-wünscht, einmal ihre Muschi richtig sehen zu können und genauso oft hatte er gewichst, wäh-rend er sich ihren nackten Körper vorstellte, aber nie hätte er es erwartet, ihre nackte Möse wirklich einmal so dicht vor sich zu haben.

Er hatte ganz plötzlich ein unwiderstehliches Ver-langen, einfach über den Boden zu ihr hinüber zu rutschen und dann seine Zunge zwischen ihren geil geschwollenen Schamlippen zu vergraben.

Sofort senkte Andrea ihre Beine und glättete ihr Kleid. Sie starrte auf Kevins Jeans. Kevins Mund stand vor Staunen offen, während er das tat, was sie ihm vorgeschlagen hatte, nämlich sich auf den Bauch zu legen.

Er konnte einfach nicht glauben, was eben passiert war. Kevin war sprachlos. Laura stürzte ins Zimmer. Immer noch musste sie daran denken, dass Kevin jetzt wusste, dass sie es erlaubt hatte, dass er ihre feuchte Muschi sah.

Dein Gesicht ist ganz rot. Ich hoffe, du wirst nicht gerade jetzt krank, so dass wir den Urlaub aufschieben müssen. Ich habe nur…mmmm…zu viel gearbeitet und wohl auch zu lange in der Sonne gesessen…mehr ist nicht mit mir los!

Laura hatte sich inzwischen dicht neben Kevins Kopf auf das Sofa gesetzt. Aus den Augen-winkeln konnte er unter ihr Kleid bis hin zu ihrem Höschen sehen.

Cool, dachte er, die Möse meiner Mutter und das Höschen meiner Schwester und das alles am gleichen Nachmittag. Er war umso begeisterter, weil seine Schwester angeblich das hübscheste Mädchen der Schule war.

Ihr honigblondes Haar reichte bis weit über die Schultern, ihr Gesicht war so schön, wie das eines Models und ihr Körper machte dem ihrer Mutter ernsthafte Konkurrenz.

Sie trug einen Stringtanga unter ihrem Kleid und ihr Hintern war praktisch nackt. Er konnte direkt ihre Spalte sehen, durch die sich der dünne Stoff zog.

Zum Glück hatte er gerade seinen Blick von ihrem Unterleib abgewandt, als Laura ihn ansah, und so blieb ihm die Schande erspart, von seiner Schwester erwischt zu werden.

Aber als er den Blick seiner Mutter traf, wusste er, dass sie es wohl bemerkt hatte, wo er hingestarrt hatte. Aber das leichte Grinsen in ihrem Gesicht bewies ihm, dass sie auch jetzt nicht wütend auf ihn war.

Kevin wunderte sich, dass sie nicht ernsthaft böse mit ihm war. Ich hatte mit der Brause die Seife von seinem Schwanz abgespült.

Da wir alleine in der Wohnung, im Bad waren, hatte ich alle Scheu verloren und verführte meinen Sohn. Statt den Penis meines Sohnes zu waschen, schob ich meine Lippen über die Eichel, zog die Eichel in meinen Mund, meine Zunge spielte an der Eichelspitze.

Ich fand nichts perverses bei diesem Spiel, auch wenn es mein Sohn war. Meine Lutschbewegungen wurden stärker, saugender. Ohne mein Zutun bewegte er nun seinerseits seinen Unterkörper gegen mein Gesicht; ich war als Mutter glücklich, es war so weit, es geschah!

Mein Sohn schob seinen Schwanz in schnellen hin- und her Bewegungen in meinem Mund, der Mund der Mutter, mein Sohn fickte mich im Mund.

Ich saugte gieriger, meine Zunge umkreiste schneller die schlüpfrige Eichel. Dann, endlich, dann war es so weit.

Liebevoll schob ich den Schwanz meines Sohnes aus dem Mund, liebkoste die Eichel, leckte die anhaftenden Samentropfen ab. Mal liess sie ihre Zunge über das purpurne Pilzköpfchen tanzen, mal umkreiste sie damit seine Eier, leckte langsam über die gesamte Länge des Prügels, nur um ihn dann ganz tief in ihr geiles Blasemaul aufzunehmen.

Und dann noch tiefer. Und dann noch ein Stückchen TIEFER! Bis zum Anschlag, ganz so, wie sie eine Woche zuvor geprahlt hatte.

Nur dass es keine Prahlerei gewesen war! Was sie da machte, nannte sich "Deep-Throat", auf Deutsch: Kehlenfick!

Sie beherrschte tatsächlich diese sagenumwobene Technik, die Kris bisher nur aus Pornos kannte! Jetzt wusste er auch, warum die Typen im Film dabei immer so ein verzücktes Gesicht machten Die Kerle konnten gar nicht anders!

Doch nun rieben sich die steifen Nippel ihrer massiven Möpse an seinem nackten Bauch. Er streckte seine Hand aus, streichelte Caros herrlichen Hintern, ihre Schenkel, fühlte den dünnen Stoff ihres Tangas und die nassen Schamlippen darunter.

Seine Mutter stöhnte leise, als Kris Finger den Slip beiseite schoben und begannen, den Eingang zu ihrer Lustgrotte zu erkunden.

Ihre reichlich fliessenden Geilsäfte benetzten seine Fingerspitzen, doch das winzige Stück Stoff hinderte ihn daran, seine Mutter richtig zu fingern.

Also griff der junge Mann mit beiden Händen beherzt zu und entfernte die Verpackung. Endlich lag das saftige Fickfleisch offen vor ihm, lockte ihn, es mit seinen Fingern zu füllen und zu erforschen.

Was er zum puren Vergnügen seiner immer lauter stöhnenden Mutter auch tat. Bis diese schliesslich kurz von seinem Prengel abliess und erregt flüsterte: "Ich will jetzt deine Zunge an meiner Fotze haben!

Er sehnte sich schon längst danach, endlich die mütterlichen Geilsäfte auf seiner Zunge zu schmecken! Mit beiden Händen zog Kris ihre Schamlippen auseinander, bestaunte kurz das nasse rosige Fleisch und leckte sachte über den vorwitzig hervorstehenden Kitzler.

Seine Mutter wisperte erregt: "Jaa! Leck meine Muschi, mein Sohn! Und noch einen Jeder einzelne fachte die enorme Hitze in der kochenden Möse weiter an.

Die Frau stöhnte, während ihr Sohn ihr gierig die Pflaume auslutschte. Richtete sich auf und juchzte freudig, als seine Zunge ihre Lustgrotte bis in den letzten erreichbaren Winkel erforschte.

Was den Höhepunkt natürlich nur noch weiter verstärkte und sie ekstatisch zucken liess. AUFHÖÖÖREEEN, KRIIIS! Hör sofort auf! Report Story.

Anmelden or Registrieren. Alle Inhalte sind geschützt. Literotica ist ein geschützter Name. Sie fing an, immer lauter zu stöhnen.

Irgendwann normalisierte sich unser Verhältnis aber wieder. Wir fuhren zu unserem örtlichen FKK-Schwimmbad. Es waren nur noch 2 Umkleidekabinen frei.

Wir hatten die Kabine direkt nebenan. Jeder kennt wohl die kleinn Umkleidekabinen im Schwimmbad, die nach oben offen sind.

Mein Mutter zog sich schnell aus. Ich sah ihren geilen, nackten Körper und war schon wieder sehr geil.

Die Gedanken rankten sich um unser letztes Mal. Da drückte ich sie gegen die Wand und kniete mich vor sie hin.

Sie konnte ja nichts sagen, weil mein Vater direkt nebenan war und man jedes Wort hätte hören können. Sie versuchte mich wegzudrücken, doch es gelang ihr nicht.

Ich hielt ihre Arme fest und fing an sie zu lecken. Sie wehrte sich anfangs energisch und versuchte aber, dabei leise zu sein.

Ich hatte mein Zunge in ihrer behaarten Fotze und bearbeitete ihren Kitzler damit. Sie wurde immer geiler und feuchter und fing an leise zu stöhnen.

Vorher lass ich dich nicht gehen! Nach ca. Heute dauert es irgendwie länger! Dann drehte sie sich plötzlich um und beugte sich vor. Ich setzte meinn harten Schwanz an ihre behaarte Fotze und schob ihn langsam hinein.

Ich fickte sie immer härter und schneller. Immer wieder glitt mein Schwanz tief in ihre Fotze. Dann plötzlich kam ich. Ich spritzte und spritzte tief in der Fotze meinr Mutter.

Als mein Mutter merkte, dass ich fertig war mein sie einn Schritt nach vorne und mein Schwanz glitt aus ihr heraus.

Sie blickte sich zwischen die Bein und sah mein Sperma herauslaufen. Dann verrieb sie das Sperma auf ihrer Fotze, öffnete die Tür und ging zu meinm Vater.

Dann suchten wir uns einn abgelegenen Liegeplatz auf der Wiese. Mein Mutter legte sich hin und mein Vater und ich gingen schwimmen.

Nach einr Weile kamen wir wieder. Mein Mutter lag auf dem Bauch und schlief. Ich blickte ihr zwischen die Bein und sah, das wieder etwas Sperma herausgelaufen war.

Ihre Schambehaarung war regelrecht voll damit. Dann drehte sie sich langsam um. Sie verstand was ich meinte und blickte sich zwischen die Bein.

Geschockt blickte sie wieder auf und guckte meinn Vater an, der noch nichts gemerkt hatte. Da ging sie sich zwischen die Bein und fing an es langsam zu verreiben.

Ich lag auf der anderen Seite neben meinr Mutter und versuchte so zu tun als würde ich es nicht sehen. Doch mein Vater sah es und blickte sie entgeistert an.

Mein Mutter fing an sich langsam zu befriedigen. Sie wurde immer lauter. Ich konnte nun nicht mehr so tun als würde ich es nicht mitbekommen.

Also blickte ich zu ihr rüber. Ich hatte inzwischen ein Latte gekriegt. Ich sah mein Mutter, wie sie sich wie wild selbst befriedigte.

Dann blickte ich zu meinm Vater auf. Er sah, das ich ein Latte hatte und grinste mich an.

Das Interesse bestand schon früh von meiner Seite. Ja die eigene Mutter ficken und sie Schwängern ihr in alle Löcher mit Sperma rein ficken. Ein sehr schöner Bericht gefällt mir finde es immer wieder schön wie die Sexualität im Leben eine Rolle spielt. DäNemark Porno Ben schaute seine Mutti verliebt und mit vor Erregung verklärten Blick an, während er seiner Oma zärtlich den schweißnassen Rücken und die großen weißen Pobacken streichelte. „Danke Mutti, dass ich das mit Euch erleben darf, es ist so schön mit lieben netten vertrauten Menschen Sex zu haben“ erklärte Ben seiner Mutter ohne seine. Mein Mutter hatte nur noch einn schwarzen BH und einn Strapsgürtel mit den dazu gehörigen Strümpfen an. Sie streichelte mit einr Hand Ihre Venusmuschel und massierte mit der anderen Hand Ihre Brüste. ** stöhnen kam von ihren Lippen und wurde merklich lauter. Denn ich hörte immer wieder den Namen mit dem ich vor fast 1einn getauft wurde. verboten gut urlaub mit mutti (im Netz gefunden) Dies ist mein Weihnachten Ich gewann einen 4 Wöchigen FKK-Urlaub für 2 Personen auf die Insel Natal zu Brasilien. Da ich trotz [ ]. Meine Mutter Ich war in die Küche gegangen, um mir etwas zu essen zu machen. Ich gefror, als ich meine Mutter mit einer Tasse Kaffee am Fenster stehen sah. Ihr Nachthemd war vorne offen, und ich konnte ihre großen Brüste sehen. Mutti zog mich zwar an sich ran, so dass ich ihre hart gewordente Brustwarzen an meinen Schulten spürte und meine freigelegte Eichel an ihre Schamhaare stieß. Wie von Sinnen drückte ich mit einer Hand meinen harten Schwanz nach unten, so dass meine Eichel zwischen ihre Schamlippen zu liegen kam.

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Ich bekam dabei meistens einn Steifen, den sie mit ihrem geilen unruhigen Arsch erzeugte.
Sexgeschichten Mit Mutti Jetzt, mit 38, konnte man sie kaum mehr ein Mädchen nennen, dachte sie. Nicht mit ihren üppigen, fraulichen Maßen. Ihr rotbraunes Haar leuchtete aber noch und hing ihr bis auf die Schultern, es sah noch immer jugendlich aus und auch ihre grünen Augen hatten sich kaum verändert. Hast du auch eine notgeile Mutter mit dicken Titten, die du am liebsten selbst mal sexuell verwöhnen würdest? Du sehnst dich nach einer sexy Mama, die dich gerne als ihren Sex Sohn behandeln möchte? Dann lies dir diese kostenlosen Sexgeschichten durch. Du bist nicht allein mit deiner besonderen Mamasex Vorliebe. So viele Männer sehnen sich nach einer sexy Mutter, die sie einfach mal in den. solch eine mutter ist schon außergewöhlich. es gib wohl sicher so eine oder mehrere die mit ihrem sohn sex haben. meine mutter hat mich alleine großgezogen,ich schlief immer in ihrem fredabong.com sie mal bemerkte das ich ornanierte hat sie mich ansich gedrückt und meinen schwanz zwichen ihren schenkel genommen,so hab ich auf ihre schamlippen abgespitzt. so fing es bei uns an.
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Sexgeschichten Mit Mutti Es war mir unangenehm und ich zog es mir untern Rock aus. Meine Mutter kam Lesbische Porno Filme in meinen Wichsträumen vor. Sie bewegte ihren Kopf langsam vor Jungfrauen Fick zurück und saugte immer fester. Terms Of Services Report Sexgeschichten Mit Mutti Problem Privacy. Geil und erregt wie er war, erschreckte er sich jetzt nicht einmal. Schon taucht sein Kopf wieder zwischen den Schenkeln auf und er kommt herauf um sich neben Ute zu legen. Als dann meine Mutter noch die Schenkel spreizte, sah ich, nachdem sich meine Augen an das schummrige Licht gewöhnt hatten, ihre geile Fotze. Nur Mollige Latex Schlampe beim Outdoor Blowjob gern hätte sie Kris jetzt die Bettdecke weggezogen, unter der sich an einer bestimmten Stelle eine deutliche Beule abzeichnete und ihn auf Porn Parody Xxx Stelle vernascht! Die ganze Nacht über jagte mein Schwanz das heisse feuchte Dunkel in Ihrer triefenden klaffenden Bumsspalte, ich trieb mein Fleischiges Riesenteil abwechselnd, zwischen Mund, Fotze und Arsch umher, spritze in jede ihrer Öffnungen, bis wir irgendwann Eng umschlungen einschliefen. Kevin stöhnte vor Genuss. Kevins Mund stand vor Staunen offen, während er das tat, was sie ihm vorgeschlagen hatte, nämlich sich auf den Bauch zu legen. Sehr lustig! Mit offenen oder geschlossenen Augen — meine Mutter blieb allgegenwärtig. Natte Kut schockierende Beichte meiner Freundin Teil 1 Es war an einem Winterabend. Mein harter Pimmel ragte über den Wannenrand hinaus, berührte meine Mutter beinahe am Bauch, nein, nicht nur beinahe. Ich, 19, ging etwa um 23 Uhr ins Bett. Irgendwann in der Nacht hörte ich Geräusche. Meine Mutter kam von einer Feier nach Hause. Ich schaute wie so oft durch. Mutti und ich. ← Lieber ein anderes Sexgeschichten-Thema finden. Krachend fiel die Haustür ins Schloss. Wir ließen die Hitze hinter uns. Meine Mutter sah. Darum geht es in dieser kostenlosen Sexgeschichte:Familie, Inzest, Mutter, Sohn​. Orgamus mit Mutti. Mein Vater ist vor 3 Jahren gestorben, ich war damals Mutti! Veröffentlicht am in der Kategorie Erotikgeschichten. In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum.

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