Milchstute

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On 30.07.2020
Last modified:30.07.2020

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Ich kam dutzende Male und dann schickten sie mich wieder raus auf den Strich. Freitagnachmittag, als ich wieder aus der Stadt vom Anschaffen kam und mich duschen wollte, fingen mich die Vermieter ab und meinten, das wäre nicht nötig.

Sie brachten mich nackt ins Auto und fuhren los. Sie holten mich aus dem Wagen und aus dem Haus kam ein circa 60jähriger Mann. Er kam zu mir und griff mich brutal überall ab.

Dort waren circa 50 Leute, Männer und Frauen, die mich neugierig anstarrten und dann konnte man das allgemeine Erstaunen hören als sie erkannten wie ich zurecht gemacht war.

Die Vermieter erzählten denen, dass ich im zweiten Monat trächtig wäre und zum Zucht- und Milchvieh abgerichtet würde. Sie hatten da ein merkwürdiges Holzgestell, in das ich mit dem Bauch nach unten und mit weit gespreizten Armen und Beinen gefesselt wurde.

Dann wurde das Gestell abgesenkt und Kameras aufgestellt. Ich hörte nur ein Hecheln hinter mir und dann wurde ich auch schon von einer Dogge besprungen.

Ich stöhnte laut auf und kam. Als der Köter in meine Fotze spritzte kam ich noch mal. Dann war eine Dogge vor mir. Ich spürte wie er kam und schluckte die ganze Hundewichse.

Die Zuschauer wurden geil dabei. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sie die Schwänze rausholten und sich wichsten oder die Frauen ihnen die Prügel bliesen.

Auch die Frauen massierten sich die Titten und ihre Fotzen und feuerten den Bauern an, mir mehr zum Abficken zu geben. Er grinste nur und dann wurde das Gestell etwas hochgefahren.

Er sagte denen, dass sie mich mal alle mit der Faust ficken sollten, damit ich auch gut abgefickt werden kann. Ich wurde immer nasser und geiler und kam mit denen gut 20 mal zum Orgasmus.

Die meinten, das würde ein guter Film und der würde sich sehr gut verkaufen lassen. Dann war da ein Getrappel und sie führten einen Hengst rein.

Seine Ficklatte stand enorm vor, circa 8 Zentimeter dick und 40 Zentimeter lang. Sie führten ihn über mich und dann fühlte ich die gewaltige Eichel zwischen meinen dicken Fotzenlappen und er drang ein.

Meine Fotze dehnte sich gewaltig und schloss sich sehr eng um den riesigen Hengstschwanz. Sie hörten alle wie ich laut aufstöhnte und dann war er 30 Zentimeter in mir drin und ich kam zuckend zum Orgasmus.

Als er dann in mir abspritzte, kam ich noch mal und ich fühlte wie er mit enormem Druck seine Wichse in mir entlud. Durch den Druck schoss seine Wichse ungehindert bis in meine Gebärmutter und überspülte sie.

Dann zog er sich zurück. Die Wichse floss so aus meiner Fotze raus und dann hatten sie schon den nächsten Hengst, der mich weiter fickte.

Ich kam noch dreimal mit dem Stier. Meine Fotze war danach circa sechs Zentimeter weit auf und jeder konnte ungehindert weit in mich reinsehen.

Sie warfen mich einfach aus dem Wagen und meinten, dass ich hier ruhig noch eine oder zwei Stunden anschaffen solle. Er starrte mich von oben bis unten an und meinte dann, was ich denn für eine alte Sau sei.

Er hätte mich hier noch nie gesehen. Ich sagte, dass ich gerade erst zur Hure und Ficksau abgerichtet worden sei und noch oft hier stehen würde.

Ich koste nur 50 Mark für alles inklusive Faustfick und wenn gewünscht sogar mit Pisse schlucken. Ich wäre auch schon im zweiten Monat schwanger und würde in zwei Monaten auch Milch geben.

Ob er Lust auf mich hätte. Ich sollte einsteigen und er fuhr mit mir Meter weiter in den Waldweg und dort fickte er mir erst in den Mund und dann in die Fotze.

Er spritzte dann alles in meine Fotze und ich war zweimal mit ihm gekommen. Ich sah ein Taxi und hielt es an. Ich fragte den Fahrer, ob er mich nach Hause bringen könnte, es wären nur drei Kilometer aber ich hätte kein Geld.

Ich würde ihn aber gerne anders bezahlen. Ich sollte einsteigen und er fuhr fast bis nach Hause. An der Radrennbahn hielt er an und fickte mich auf der Motorhaube durch.

Ich war wieder extrem heftig mit ihm gekommen und atmete noch schwer während mein Orgasmus abklang und bekam daher nicht mit wie er über Funk seine Kollegen anrief.

Er kam wieder zu mir und schob mir die Faust rein und ich stöhnte wieder auf. Als ich kam, hielten drei Taxis neben uns und die Kerle stiegen aus und sahen gleich wie ich einen Orgasmus vom Fisten hatte.

Sie fickten alle meine Fotze und den Arsch durch und füllten mich mit ihrer Wichse. Dann kneteten sie meine Euter brutal und rieben fest meine dicken harten langen Zitzen und einer der Taxifahrer hatte einen Ast aufgehoben und rammte ihn mir in die Fotze.

Der Ast war rau und gut neun Zentimeter dick. Meine Fotze weitet sich enorm und er fickte mich damit brutal.

Dann zerrten sie mich ins Taxi und brauchten mich nach Hause. Ich klingelte und die Tür ging auf. Ich steckte das Geld in den Umschlag der immer dort lag und warf ihn bei den Vermietern ein.

Die verteilten das Geld an die Jungs, zogen ihren Anteil ab und schickten alles andere an das Polenpärchen.

Ich ging hoch und stellte mich dann wieder breitbeinig und mit im Nacken verschränkten Händen vor die Tür. Nach 15 Minuten hörte ich unten die Tür gehen und dann kamen sie die Treppe hoch.

Es waren zwei Männer, ein Mieter und sein Freund, beide total betrunken. Sie sahen mich und er sagte zu seinem Freund, dass ich die alte geile Hausficksau wäre.

Er sähe es ja nun selber. So was hätte er noch nie gesehen und griff fest zu. Ich stöhnte auf und kam zuckend zum Orgasmus.

Ich solle denen mal schnell einen blasen. Ich zog die Unterhose runter und beide hatten schon einen halbsteifen Schwanz.

Die glänzten ganz feucht vor Pisse. Dann wichste ich beiden die Schwänze und als ich die Vorhaut zurückzog, sah ich, dass sie beide ihre Schwänze einige Tage nicht gewaschen hatten.

Ich nahm sie beide nacheinander in den Mund und leckte sie sauber. Dabei wurden die steinhart und sie brauchten nicht lange bis beide nacheinander in meinen Mund spritzten.

Ich schluckt alles was sie mir gaben. Dann hielten beide ihre Schwänze selber und pissten mich von oben bis unten voll. Ich versuchte die Pisse in meinen Mund zu bekommen, aber das meiste floss über meine Euter und Fotze auf den Fliesenboden und blieb in einer Lache liegen.

Was ich hier denn für eine Sauerei gemacht hätte. Das könne nicht so bleiben, meinten die beiden. Ich solle das sofort saubermachen. Ich wollte aufstehen und sagte, dass ich sofort einen Lappen holen würde.

Einer trat sofort hinter mich und drehte mir die Arme auf den Rücken und trat mir die Beine auseinander. Was ich denn für eine blöde Sau wäre.

Der andere zog seinen Gürtel aus der Hose und schlug damit auf meine prallen Euter, Zitzen und meine Fotze. Ich stöhnte auf, drückte meine Euter richtig vor und spreizte meine Beine so weit es ging und drückte meine Fickbecken vor, damit sie gut alles zugänglich hatten.

Meine Zitzen und Fotze schwoll sofort noch mehr an und nach zwei Minuten hatte ich einen Orgasmus.

Ich kniete nieder und leckte die Pisse auf und schluckte sie. Die beiden grinsten und einer nahm jetzt seinen Gürtel und schlug mir von hinten zwischen die Beine auf meine Fotze, der andere von der Seite auf meine Euter.

Sie schlugen so lange weiter bis ich fertig war und dabei kam ich noch zweimal zum Orgasmus. Ich stand wieder mit zitternden Beinen auf und stellte mich wieder vor die Tür.

Eine Viertelstunde später öffneten die Jungs die Tür und holten mich rein. Sie hatten eine kleine Abstellkammer fertig gemacht und mit einer alten dreckigen Matratze vom Sperrmüll ausgelegt.

Das war meine Schlafstätte. Am nächsten Morgen weckten sie mich und sagten, dass ich erst mal duschen solle, ich würde ja wie ein Schwein stinken.

Ich roch es selber, die Matratze roch nach Pisse und Wichse und ich selber auch. Ich duschte und dann ging ich in die Küche. Es roch herrlich nach Brötchen und Kaffee.

Das wäre die neue Haushälterin, die sie eingestellt hätten. Einer müsse sich hier ja ums Essen und ein wenig Ordnung kümmern. Sie hätten ja erzählt, dass sie eine Zuchtsau besitzen, aber dass es wahr wäre, hätte sie nicht geglaubt.

Ich verstand und kroch drunter, machte den Jungs die Hosen auf und lutschte und leckte und blies denen erst mal die Schwänze.

Sie spritzten alles in meinen Mund und dann pissten sie einfach unter dem Tisch in meinen Mund und ich schluckte alles. Sie sagten der Frau, dass ich auch ihr jederzeit zur Verfügung stünde.

Jetzt durfte ich mich an den Tisch setzen und frühstücken. Ich biss gerade in mein Brötchen als sie mir an die Euter und meine Zitzen griff. Ich stöhnte verhalten auf und sie rieb meine Zitzen weiter bis sie Sekunden später steinhart und lang waren.

Die Jungens sagten ihr, dass ich im zweiten Monat trächtig sei und sie also in ein oder zwei Monaten keine Milch mehr einkaufen bräuchte, da ich dann ja genug geben würde.

Sie würden mich hier auch als Milchvieh halten. Sie nahm mir mein Brötchen aus der Hand und presste es zwischen meine Fotzenlappen in meine nasse Fotze und schmierte meinen Fotzensaft darauf.

Es schimmerte ganz nass von meinem Saft und sie gab es mir wieder und meinte, das wäre der richtige Brotaufstrich für eine Sau wie mich. Dann griff sie mir dabei an die Klit und rieb sie.

Das hätte dann eben den guten Nebeneffekt, dass meine Klit enorm wächst. Sie nahm meinen Kitzler in den Mund und saugte daran wie an einer Zitze.

Ich stöhnte laut auf und fing an zu keuchen und kam heftig. Sie hörte nicht auf und fing jetzt auch mit den Zähnen an daran zu knabbern.

Mein Becken zitterte und zuckte und ich keuchte immer lauter. Ich griff mir selber an die Euter und knetete sie fest und rieb meine dicken Zitzen und kam noch mal.

Ich zog ihren Slip beiseite und leckte ihre Fotze und ihre Klit. Ich leckte weiter an ihrer Klit und saugte daran und schob dabei zwei Finger in ihre Fotze und fickte sie mit meinen Fingern.

Sie war schon geil davon wie sie mich geleckt hatte und kam zweimal sehr schnell hinter einander. Sie sagte, dass sie jetzt noch abwaschen werde und dann fertig sei.

Sie käme heute Abend wieder zum Abendbrot machen. Ich werde das etwas abkürzen, denn im Prinzip war es jeden Tag das gleiche.

Ich wurde täglich von dutzenden Männern gefickt, besamt und befruchtet und jeden Freitag und Samstag drehten die Vermieter mit mir einen harten perversen Tierporno und der wurde dann verkauft.

Die Jungs achteten auch darauf, dass ich in der Nacht, wenn ich schlief, immer einen mindestens acht Zentimeter dicken Dildo drin hatte und meine Milchpumpe an meinen Zitzen war.

Mein Bauch wurde von Woche zu Woche immer dicker und es sah jetzt ein Blinder, dass ich trächtig war. Die Freier mochten das besonders und ich wurde noch öfter gefickt als vorher.

Ich war im fünften Monat trächtig als ich eines Morgens aufwachte und in der Pumpe waren 0,5 Liter Muttermilch. Die Jungs waren damit zufrieden für das erste Mal , aber es sollte deutlich mehr werden.

Nur eine Woche später waren meine Euter so an das Melken gewöhnt, dass sie viermal täglich mit einem Liter gemolken werden konnten und es wurde immer etwas mehr.

Das war der Zeitpunkt an dem sie anfingen mich auch von Hand abzumelken und der erste Morgen, an dem sie Milch aus meinen Eutern in den Kaffee molken.

Ich durfte diese besamungswillige Deckstute sein ohne ansonsten meine Würde und meinen Stolz verlieren zu müssen. Das war das Geschenk was mir mein Zuchtmeister mir machte.

Jetzt verstand ich ihn. Jeweils recht und links von mir war einer der Männer und ich wichste deren eh schon steifen Ständer mit meinen Händen.

Ich mochte dieses pulsierende Fleisch. Harte feste Schwänze die so steif waren weil ihre Besitzer mich jetzt triebgesteuert besteigen, bespringen mich besamen und decken wollten.

Der dritte Mann stand nun an meinem Kopfende, nahm meine Hände und hielt sie über meinm Kopf fest. Ein Mann kniete neben meinem Kopf und steckte seinen Schwanz in meinen Mund.

Der dritte Mann war so geil das er jeden Moment kommen würde. Er durfte zwischen meine Beine, setzte seinen steinharten Schwanz an meine Stutenspalte an und versenkte ihn dann mit einem Ruck in meinem besamtem Loch.

Sofort ging er aus mir raus und der Zuchtmeister beugte sich über mich. Ich triefte, ich war so unendlich nass. Es war meine eigene Nässe vermischt mit dem Sperma der Deckhengste und deren ganzer Saftes die mich gerade so schnell und so viel vollgespritzt hatten.

Ich spürte wie mein Zuchtmeister meine rosa Stutenlippen öffnete. Er nahm 2,3 Finger und drang mit diesen in meine Fotze ein.

Da dies sehr einfach ging, besser geschmiert konnte man ja nicht sein, wurde er forscher. Dann spürte ich plötzlich alle seine Finger.

Und das gab mir Anlass mich umso mehr selber zu streicheln und in den wildesten Gedanken zu versinken bis ich eingeschlafen war.

Verschlafen schaute ich sie an und ehe ich was sagen konnte küsste sie mich innig. Dann schnellte sie hoch und ging zum Stuhl der neben dem Bett stand, wo mein Kleid von gestern lag.

Ich stand auf, ging ins Bad und machte mich ein wenig frisch. Als ich wieder im Schlafzimmer stand, hatte sie schon mein Bett gemacht und meine Dienstkleidung darauf ausgebreitet.

Was ich da sah verschlug mir den Atem. Da lag eine Dienstmädchenuniform wie man sie aus den alten Filmen her kannte. Ungläubig betrachte ich diese Uniform.

Langsam schlüpfte ich in den Rock und dann in die Bluse. Zum Schluss band ich mir das Schürzchen noch um und stellte mich so vor meine Tante.

Sie ging um mich herum und begutachtete mich von oben bis unten. Doch jetzt, da wir bis Morgen ohne Gäste sind, werden wir den heutigen Tag erst mal etwas für deinen Unterricht nutzen!

Den ganzen Vormittag waren wir damit beschäftigt. Jedes Mal wenn ich mich über das Bett beugte um die Laken gerade zu ziehen bemerkte ich wie der Rock sich so verzog das er gerade noch meinen Hintern bedeckte.

Immer wieder aufs Neue musste ich dasselbe Bett neu beziehen, bis es in einer Art gemacht war das es perfekt aussah. Meine Tante schaute mich zufrieden an und nickte.

Ganz akkurat musste ich die Teller, Gläser und das Besteck dekorieren. Als das geschafft war zeigte sie mir wie man richtig serviert.

Immer von links her den Gästen die Getränke und Speisen anreichen, dabei einen geraden Rücken halten und die Brust ein wenig herausstrecken.

Ich beugte mich mit geradem Rücken dabei so vor das meine Bluse leicht spannte und meine Brüste dadurch betont wurden.

Meine Tante stand auf einmal wieder auf, ergriff eines der Messer die auf dem Tischen lagen und stellte sich vor mich. Verdutzt stand ich da und begriff im ersten Moment nicht was das zu bedeuten hatte.

Vorsichtig nahm ich ein neues Weinglas, stellte es vor sie hin und tat so als ob ich ihr einen Wein einschenken würde. Dabei achtete ich penibel wieder auf meine Körperhaltung.

Durch die fehlenden Knöpfe an der Bluse quollen meine Brüste teilweise hervor. Morgen werden wir als erstes dir neue Arbeitskleidung kaufen gehen.

Etwas für morgens für die Hausarbeit, etwas für Mittags fürs Bedienen und etwas für abends für hinter der Bar! Gegen Uhr war dann auch wieder der Lover meiner Tante da und es dauerte darauf auch nicht lange und meine Tante holte mich in die Bar.

Meine Tante fing an mir die Einrichtung der Bar zu zeigen und erklärte mir das ich hier in der Bar natürlich die Gäste noch mehr Figur betonend bedienen musste.

Als erstes musste ich für uns alle erst mal ein Bier zapfen. Als ich ihnen ihre zwei Biere rübereichen wollte bemerkte ich dass der Tresen doch breiter war als ich dachte.

Ich musste mich extrem vorne überbeugen um die Biergläser direkt vor ihnen abzustellen. Immer wieder musste ich mich jetzt aufs neue, vorne überbeugen.

Vorsichtig schlüpfte ich aus meinem BH und richtete dann meine Bluse wieder. Kaum hatte ich die drei gemacht und vor uns hingestellte.

Ihres folgte sofort und ich tat es ebenso. Als erstes verlor meine Tante eine zeitlang, doch dann hatte ich den schwarzen Peter in der Hand und stand nach relativ kurzer Zeit nur noch in meinem Rock da.

Den Slip hatte ich vorher schon ausgezogen um den Beiden richtig einzuheizen, was mir auch gelang.

Dann endlich verlor er auch zwei drei Mal und war damit fast gleich auf mit meiner Tante. Dann fing er an und mixte mir und meiner Tante Cocktails.

Puh die hatten es ganz schön in sich gehabt, den ich bemerkte wie sie mir in den Kopf stiegen. Plötzlich spürte ich ihre Hand wie sie mir über den Rücken hoch und runter streichelte.

Sie drehte sich zu mir rum und zog meinen Kopf zu ihr rüber. Er stellte sich hinter mich und massierte mir zärtlich mit seinen Händen meinen Nacken.

Nach kurzer Zeit stand meine Tante auf und er hob mich einfach so vom Barhocker herunter. Jetzt dämmerte mir langsam, was die beiden vorhaben könnten Und schon spürte ich auch wie er mit seinen Händen zwischen meinen Beine fuhr und anfing meine Schamlippen zu massieren.

Du geile Sau du! Nach diesen Worten schob er seinen Hände links und rechts unter meinen Rock und mit einem Ruck hatte er mir auch schon den Rock heruntergezogen.

Dann nahm er einen Finger und führte diesen langsam in mein Lustloch ein. Ich war schon so feucht das er ohne Probleme in mich eindringen konnte.

Immer schneller und heftiger drang er mit seinen Fingern jetzt in mich ein. Aber bitte jetzt nicht mehr aufhören!

Nachdem er meine Muschi so ein wenig massiert hatte, spürte ich plötzlich seinen Penis an meinen Schamlippen. Dadurch, dass der Penis so Dick und meine Vagina doch noch nicht so feucht war, verspürte ich einen leichten brennenden Schmerz.

Immer wieder rammte er mir seinen dicken Penis in den Unterleib. Ich war über die Wortwahl von den beiden etwas schockiert.

Aber dadurch wurde ich auch immer erregter und meine Muschi wurde feuchter. Sein langer dicker Schwanz, der bis jetzt nur zur Hälfte in mich eingedrungen war, füllte mich schon nahezu fast ganz aus.

Eigentlich hatte ich mir schon länger einen ausdauernden Schwanz als den meines Ex-Freundes gewünscht, der immer schon nach zwei Minuten zum Spritzen kam.

Mittlerweile steckte sein Penis schon fast 20 Minuten in mir und noch immer schien er nicht zu kommen. Ich bekam zum zweiten Mal einen tierischen Orgasmus von ihm besorgt.

Dann nach ca. Seine Bewegungen wurden immer schneller. Mindestens ein duzend Samenschübe konnte ich registrieren. Ich selber war so fertig, dass ich mich nicht bewegen konnte und einfach über dem Barhocker einen Augenblick liegen blieb.

Mein Mund blieb weit offen, als wir uns küssten. Unsere Zungen trafen aufeinander. Dann legten sie mich auf den Tresen und sie fing an mit ihren Händen meine Schamlippen zu streicheln.

Nun hatte ich die blank rasierte Muschi meiner Tante direkt vor mir. Meine Tante versteifte sich auf mir und gab es mir auf gleicher Weise zurück.

Mir wurde ganz anders. Langsam baute sich eine gewaltige Spannung in meinem Bauch auf. Dann begann sie noch etwas mutiger zu agieren.

Sie richtete sich auf und presste mir dabei ihre Scheide, in mein Gesicht. Ihre Schamlippen suchten meine Lippen und meine Zunge bahnte sich einen Weg in Ihre Lustgrotte.

Tief drang meine Zunge in ihre nun überlaufende Muschi ein. Ihre Hüfte begann mit einem wilden Tanz, in der gleichen Geschwindigkeit wie sich meine Zunge bewegte.

Plötzlich konnte ich deutlich seinen hoch aufgerichteten, fast drohend wirkenden, wippenden Schwanz sehen. Von unten betrachtet kam er mir Riesig vor.

Er fing an und streichelte ihren Po und zog sie näher auf mein Gesicht. Ich hörte auf Sie zu lecken und starrte nur auf sein riesiges Teil.

Dann ohne Vorwarnung rammte er seinen Schwanz in ihre feuchte Scheide. Ohne Rücksicht darauf zu nehmen, dass ich immer noch am Lecken war.

Mit einem Aufschrei empfing sie den Eindringling. Vor meinen Augen schob er das Ding bis zum Anschlag in sie rein. Es war ein irrer Anblick, und machte mich noch geiler als ich eh schon war.

Langsam begann er meine Tante zu ficken, während ich immer noch ihren Kitzler leckte. Das war fast zuviel für sie. Ich verlor jede Beherrschung.

Jetzt wollte ich es wissen! Plötzlich explodierte meine Tante mit einem Aufschrei und gleichzeitig bemerkte ich ein Zucken in seinem Schwanz.

Ich spürte wie er sich in ihr entlud. Dann unterbrach er seinen Rhythmus und zog seinen zuckenden Schwanz schlagartig aus ihrer Möse heraus.

Da ich seinen Schwanz immer noch am lecken war, hielt er das für eine Einladung, denn im gleichen Augenblick hatte ich seinen Schwanz in meinem Mund stecken.

Er pumpte mir die restliche Ladung seines Spermas in meinen Hals, zum ersten Mal hatte ich einen Schwanz in meinem Mund gehabt und der spritze mich gleich aus Leibeskräften voll.

Das klebrige Zeug gefiel mir, es schmeckte zwar etwas salzig aber nicht unangenehm. Immer tiefer nahm ich ihn auf. Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte.

Ungläubig sahen die Beiden mich an, wie ich ihm einen blies. Irgendwann war sein Schwanz dann wieder schlaff geworden und ich legte mich zurück und verschnaufte erst einmal.

Die Hände meiner Tante streichelten mich sanft. Wir küssten uns. Dann standen wir auf und sie brachten mich in meine Wohnung. Ein tiefer traumloser Schlaf übermannte mich.

Erst als ich gegen 10 Uhr morgens wieder geweckt wurde, wurde mir klar, dass ich zum ersten mich fallen gelassen hatte. In meine Gedanken wanderten zum gestrigen Abend zurück und schon spürte ich wieder ein sehr erregendes Ziehen in meiner Muschi.

Viel war eh nicht drinnen, sie durchwühlte alles und das was ihr nicht gefiel warf sie achtlos auf den Boden. Zum Schluss war mein Schrank fast komplett lehr.

Bevor unsere ersten Gäste heute Abend kommen. Also beeil dich jetzt! Zielstrebig fuhr sie mit mir zu der Einkaufspassage an der Hauptwache.

Dort stellten wir ihr Auto ins Parkhaus und fingen mit unsere Wanderung von Geschäft zu Geschäft an. Es ist zwar das Beste was du hast aber es passt nicht zu dir!

Dann ging sie Zielstrebig in eine Ecke kramte ein paar Sekunden und hielt mir etwas Schwarzes unter die Nase.

Es war eines dieser ultra engen und ultra kurzen Stretchminikleider, wo man als Frau Angst haben muss wenn man sich ungeschickt bewegt, dass es bis zum Bauchnabel hoch rutscht.

Ich warte vor der Garderobe auf dich. Als ich mich in das Kleid zwängte stellte ich fest dass dieses schwarze Stretchminirockkleid sehr Figurbetonenden, eng anliegend war und nur 2 dünne Spagettiträger hatte.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte und griff mir einfach den Stapel. Nach und nach probierte ich die verschiedensten Kleider, Hosen, Röcke und Blusen an.

Jedes Mal wenn ich etwas angezogen hatte führte ich es ihr vor. Dadurch dass es aus einem Stretchmaterial gemacht war schmiegte es sich wie eine zweite Haut an.

Ich trat erneut aus der Garderobe und konnte in ein Gesicht blicken worin die Augen funkelten und glänzten.

Oder willst du in deinem alten Sommerkleid rumlaufen? Die 10 cm Absätze waren sehr schwierig für mich zu laufen, jedenfalls würde mein Arsch dadurch ganz gewaltig wackeln.

Das war schon ein mulmiges Gefühl so unten ohne. Im ersten Augenblick dachte ich jeder der mich sah konnte das erkennen.

Aber dem war nicht so. Stolz wie ein Pfau ging ich mit ihr schwer bepackt zum Auto und brachten die Einkaufstüten dorthin. Nach kurzer Zeit hatte ich auch keine weiteren Probleme mehr in diesen Schuhen zu laufen und konnte sogar einen dezenten Hüftschwung vollführen.

Meine Tante lachte und führte mich erst mal in Richtung zu einem Kaffee. Du kannst mit deinem Aussehen viel erreichen! Das sollte sich alsbald jedoch ändern.

Der Lover meiner Tante genoss es stets mich bei meiner Arbeit zu beobachten, speziell wenn ich mich beim Betten machen, bücken musste und dabei mein Arsch ein wenig unter dem Mini hervorlugte.

Wie sehr wünschte ich mir, dass er sich dabei doch einmal hinter mich stellen würde und mir seinen Prachtlümmel, während ich die Betten bezog, in meine Möse steckt.

So sehr ich mich auch anstrengte und mich entsprechend aufreizend bewegte, nicht rein gar nichts passierte. Plötzlich stand der Gast in dem Zimmer erst schaute er etwas böse aber sein Gesichtsausdruck änderte sich schnell in einen lüsternen Blick.

Mensch war mir das peinlich, wenn das meine Tante erfahren würde. Zur Mittagsstunde kam meine Tante mit einer ernsten Mine auf mich zu.

Ich wusste sofort was sie von mir wollte. Dachte ich! Sie sprach mich mit ernster Stimme auf den Vorfall an. Leugnen war Zwecklos und so gab ich alles zu!

Dieser Gast ist sehr wichtig für uns. Prompt hielt er mir ihn auch schon vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag.

Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte!

Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf. Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein bewegte.

Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte. Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen.

Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 Stücke. Sein harter Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze.

Was mir ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte. Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.

Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies. Deutlich konnte man sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden.

Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum tänzelten um ja alles zu filmen. Sie legten mich in die eine Ecke auf ein Strohlager.

Das Stroh piekste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um weiterzumachen. Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an mich zu bearbeiten.

Plötzlich bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen.

Und schon war auch schon eine Kamera zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera.

Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im Hintergrund applaudiert wurde. Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter.

Immer heftiger fing ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich genoss es regelrecht auf diesem Schwanz zu reiten.

Nach einiger Zeit kündigte sich mir ein Orgasmus an und ich begann zu stöhnen. Er rief ihm mit einem schiefen Grinsen im Gesicht zu: "Hereinspaziert - wenn du wieder kannst.

Er stellte sich halb kniend sich mich und brachte seinen total harten Schwanz in Position. Ein leichter Druck - ich stöhnte wild auf - und schon drang sein Monsterschwanz in meinen Arsch ein und zerrte meinen Anus auseinander.

Dann rammte sie mir ohne Rücksicht ihre Schwänze wieder hinein. Ich konnte der doppelten Penetration nicht entkommen.

Ich spürte jeden Millimeter der beiden Schwänze in mir, ich konnte richtig fühlen wie ich durch die Schwänze auseinander gedrückt wurde und bis zum Bersten ausfüllt war.

Ich musste so, endlos geil ausgesehen haben zumindestens auf dem Bildschirm wo der Regisseur zufrieden alles verfolgte. Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe.

So geile Schwänze kriegst Du so schnell nicht mehr! Jetzt war auch hier eine Kamera etwas dichter heran getreten und um mich und alles andere noch besser zu filmen.

Ich konnte verspüren wie seine Eichel immer wieder in meinen Gebärmutterhals eindrang. Die Kamera schwenkte dabei langsam meinen Oberkörper hinauf, damit man mich in vollen Zügen sehen konnte.

Und dann schwenkte sie wieder herunter bis die Kamera den einen Darsteller wieder im Visier hatte, wie er gerade seinen Schwanz in meinem Arsch versenkte.

Immer wieder holte er ihn hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Dann rückte mich der eine in eine gebeugte Stellung während der andere meine Arme nach vorne zog und diese ebenfalls fixierte so das ich mich nicht mehr bewegen konnte.

Ein paar Scheinwerfer wurden jetzt so eingestellt dass ich auch von unten angeleuchtet wurde so das meine Brüste hell erleuchtet waren.

Der eine Darsteller stellte sich jetzt hinter mich und drückte mir etwas Kaltes und hartes in meinen After. Er drückte dieses Teils hart und fest gegen meinen After das dieser nachgab und dieses Teil in mich eindringen konnte ich schrie auf, nein ich stöhnte auf weil es nicht unbehaglich war!

Als dieser Darsteller wieder vor mir stand und ich aber noch immer diese Gefühl das etwas in mir steckte und an meiner Rosette zog, beugte ich meinen Kopf nach unten und konnte mit entsetzten sehen wie gerade ein Kameramann mit seiner Kamera eine Nahaufnahme meines Hintern machte.

Sie hatten mir einen Analplug mit einem Kuhschweif daran gesetzt. Welcher jetzt aus meiner Rosette wie ein echt aussehender Kuhschweif baumelte!

Der andere Darsteller hatte sich mittlerweile einen richtigen Melkschemel umgeschnallt und platzierte sich direkt neben mich in der Höhe meiner Brüste.

Ganz nah kam ein Kameramann mit seiner Kamera an meine Titten die jetzt wie Milcheuter einer Kuh herab baumelten und fixierte diese für eine Totalaufnahme.

Der Darsteller welcher auf dem Melkschemel neben mir hockte griff grinsend nach einer meiner Brüsten und fing an diese zu kneten und zu walken.

Mittlerweile hatte auch der andere Darsteller sich einen Melkschemel umgeschnallt und hatte auf der anderen Seite neben mir seinen Platz eingenommen und griff sofort nach meiner anderen Brust um es seinem Kollegen gleich zu tun!

Immer fester wurde ihre Griffe und sie drückten zogen an meinen Brüsten wie an den Zitzen bei einer richtigen Kuh.

Es fing an schon weh zu tun und ich biss mir auf den Lippen um nicht aufzuschreien. Doch ihr Griff wurde immer unerträglicher, den die beiden packten immer fester zu, immer härter drückten sie mir mit beiden Händen jeweils an einer Brust herum und immer so das die Kameras alles genau festhalten konnten.

Es war Mucks Mäuschen still auf dem Set alle warteten ab wie ich reagieren würde. Letztendlich schrie ich auf weil es so schmerzte und fast gleichzeitig hörten die beiden auf meine Brüste zu malträtieren.

Aber nicht um das ganze zu beenden! Nein der eine trat vor mich und Ruckzug hatte ich einen Knebel mit einem Loch in der Mitte, ähnlich einem Ringgag, in meinem Mund stecken, elcher wenn ich etwas fester in diesen Knebel schnaufte einen fast echten Muuh laut von sich gab.

Die beiden Darsteller grinsten sich und fingen erneut an mir geschickt meine Brüste zu bearbeiten. Dann uhrplötzlich jubelten die beiden auf!

Sie hatten es tatsächlich Geschafft und meinen Brüsten einen Tropfen Milch abgerungen der mit einem leisen Päng in den Eimer tropfte.

Der eine Kameramann verfolgte diese Aktion so dicht er konnte und seine Ohren mussten ihm wahrscheinlich schon wehgetan haben jedenfalls war ich nur noch am muhen!

Vorsichtig rieben die beiden mir meine Brüste mit ein wenig creme ein jedoch nicht ohne den Druck und den Zug aufrecht zu erhalten.

Und wieder folgte ein Tropfen der ebenfalls mit einem Päng in den Eimer fiel. Nach dem die beiden so auf diese Art vielleicht noch 3 oder 4 Tropfen erzwungen hatten und ich mich fast schon an diese Tortur gewöhnt hatte hörten die beiden auf und schoben das Gestell auf dem ich angebunden war etwas zur Seite.

Die beiden grinsten mich erneut an und ich konnte sehen wie einer der Beiden einen Schalter betätigte worauf hin ich ein Geräusch vernahm, welches ich nicht zuordnen konnte!

Dann hielt der andere mir etwas vor mein Gesicht welches ich mit weit aufgerissenen Augen betrachte und nicht glauben wollte was ich da sah!

Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die eigene Milch abzusaugen.

Jetzt konnte ich auch das Geräusch zuordnen! Es war das Sauggeräusch was von den Beiden Saugnäpfen verursacht wurde, nur war es wesentlich stärker.

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und zum Vorschein kam ein lautes und klares Muuh. Wieder waren die Kameras dicht an mir heran getreten um alles fest zu halten.

Und der Schmerz der sich in meinen Brüsten ausbreitete wurde unerträglich! Dann plötzlich raunten die beiden Darsteller auf und schauten ungläubig auf die gläsernen Saugköpfe.

Ganz wenig breitete sich ein leichter Milchfilm an den Glaswänden aus und sammelte sich dort zusammen. Ungläubig schaute ich an mir herab, ich gab Milch, tatsächlich ich gab Milch.

So ungläubig wie ich selber an mir herab schaute schauten mich alle Anwesenden an. Sie führten mich noch zu einer Stallbox, schubsten mich rein und verschlossen hinter mir die Tür.

Er war durch den Film auch Geil geworden, weshalb ich ihm während er Fuhr einen blasen durfte. Nach einer dreiviertel Stunde, befahl er mir wieder seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und er pisste mir direkt in den Hals.

Er pisste mit Pausen, weshalb ich alles sauber schlucken konnte. Der Bauer war ganz begeistert von meinen Schauspielerischen Talenten, er sah sich die Filme mehrmals an, während ich ihm einen blasen durfte und spritzte mir dabei mehrmals in den Hals.

Naja, als Versuchskaninchen hatte ich mich eigentlich nicht beworben und deshalb war ich auch nicht wirklich begeistert und wehrte mich aus Angst dagegen.

Dann fixierten die meine Beine und meinen Oberkörper mit massiven Ledermanschetten darauf fest! Meine Arme verdrehten sie mir nach hinten und banden sie an einer Kette die über meinem Rücken hing ebenfalls mit massiven Ledernen Manschetten fest.

So konnte ich mich kaum mehr bewegen. Jetzt stand ich da! Ich versuchte noch ein paar Mal etwas zu sagen doch das einigste Geräusch was ich hervorbrachte war ein klägliches MUUH!

Die Melkmaschine: Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste jedoch mit einem Schrecken feststellen das ich immer noch in diesem Gestell fixiert hing!

Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr prüfend an meiner Scham, meinem Hintern und meinen Schenkeln.

Die Vorrausetzungen und Veranlagung hast Du jedenfalls dazu! Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch welches ich noch von gestern her genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an dieser komische Melkmaschine angeschlossen wurde.

Plötzlich hielt er mir auf einmal zwei Melkbecher vor mein Gesicht! Denn gleich wirst du meinen beiden Freunde hier auch zu spüren bekommen!

Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten! Schlagartig verstummte ihr zischen. Diese Dinger saugten sich immer fester an meinen Brüsten fest. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr meine Brüste so dass ich sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam nicht hervor!

Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin und her bewegte damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein.

Die Maschine erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum damit die Ränder der Melkbecher sich richtig festsetzten und sie nicht von deinen Eutern fallen!

Der eigentliche Melkvorgang kommt erst wenn ich die Maschinen dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar Minuten an die Melkbecher gewöhnen.

Den Unterdruck habe ich erst mal so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. Ich konnte das Gewicht der beiden Melkbecher spüren, wie es an meinen Brüsten zog!

Und erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er stand einfach auf und ging grinsend weg. Eine ganze weile lies er mich so hier zurück während die beiden Melkbecher die sich an mir festgesaugt hatten weiter an mir hingen.

Eine ganze Zeitlang war ich ganz alleine hier in dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam. Ich erschauderte, denn als er ein paar mal an den Melkbechern gewackelt und daran gezogen hatte bemerkte ich das dieser vorrausgegangen Schmerz bereits ein wenig nachlassen, so das es nicht mehr ganz so schlimm für mich war ich dachte schon das währe alles zu ertragen.

Ich zitterte wieder am ganzen Körper. Ich stand kurz vor einer Ohnmacht. Langsam ganz langsam fingen diese Melkbecher an meinen Brüsten an zu pulsierend.

Es entstand ein gleichbleibendes schmerzhaftes Saugen an meinen Brustwarzen. Dieser Schmerz der immer wieder kam und schlag artig verschwand wurde durch das pulsierende Vakuum innerhalb der Melkbecher erzeugt.

Mir erschien dieser Schmerz unausstehlich! Dieses Vakuum entwickelte eine enorme saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und die sich durch meinen ganzen Körper bis zu meinem Unterleib verbreitete.

Aber es kam nur ein lautes Muh zum Vorschein! Ich hätte nicht gedacht dass du nach der gestrigen Menge bereits wieder bereit bist Milch zu geben!

Immer hin, das waren gestern bereits so an die 80ml die du gegeben hattest! Und so wie das bis jetzt hier schon aussieht werden wir das mit meiner Melkmaschine garantiert noch steigern können!

Nach einer guten halbe Stunde kam er wieder zurück in den Stall nur dieses Mal hatte er noch jemanden anderen mit dabei. Er trat an mich heran und begutachtete die Menge die mir die Maschine in der Zwischenzeit entrissen hatte!

Ich verstand kein Wort. Na dann wollen wir doch mal sehen in wie weit diese junge Dame, in der Lage ist diesen kläglichen Ertrag noch steigern!?

Der Bauer schaltete indes die Melkmaschine ab und die Melköpfe fielen zu Boden. Ich schrie erleichtert auf.

Interessiert schaute der Bauer dem treiben des Doc zu. Dann trat er hinter mich und zog mir mit einem Ruck den Plug aus meinem After heraus.

Mit einer Hand massierte er mir dann mein Hinterteil mit einer Flüssigkeit ein und mit der anderen verteilte diese Flüssigkeit noch mehr auf meiner Möse und meinem After.

Ich zuckte zusammen als er mit einer Hand versuchte in meine Möse einzudringen. Es ist ein gentechnisch erzeugtes Wachstumshormon und wird eigentlich nur in den USA an Milchkühe zur Steigerung ihrer Milchproduktionsleistung gegeben.

Der Effekt ist, dass die Milchproduktionsrate deiner jungen Kuh hier sich dann noch mal um ca. Das bedeutet dass der Milchertrag den du abmelken kannst sich fast vervierfacht!

Morgens und abends melken langt dann nicht mehr, sondern du musst dann gegebenen falls alle 8 Stunden deine junge Milchkuh hier abmelken!!

Aber wir sollten allerdings jeweils erst mal mit einer kleinen Dosis anfangen, denn beides in Kombination soll wahre Wunder bewirken! Und wenn ich Morgen, die entsprechenden Laborwerte von ihr habe, dann können wir das Zeug ganz gezielt, in die maximaler Dosierung bei ihr anwenden!

Das sollte doch auch für sie geeignet sein oder!? Wenn sie sich einen Augenblick gedulden rechne ich ihnen das beste Mischungsverhältnis für die Kleine gleich aus!

Am besten dann noch mit einigen zusätzlichen Vitaminpräparaten versetzt! Denn die theoretische Milcherzeugung aus Kraftfutter wird durch Multiplikation der Kraftfuttermenge in kg X 2 1 kg Kraftfutter erzeugt 2 Liter Milch berechnet.

Die generelle maximale Milchlieferleistung ergibt sich aus, der Differenz aus dem Kraftfuttermitteln und der Verarbeitung des gleichen in ihrem Körper und wird dadurch berechnet, dass der Energiegehalt Tabellenwerte errechnet wird, 1 kg dieser Futtermischung entsprechen 1,73 MJ NEL und müssen durch den Energiebedarf für 1 Liter Milch 3,3 MJ NEL dividiert werden!

Zwei dünne Lederschnüre legten sich rechts und links von ihren Geschlechtslippen durch den Schritt und wurden stramm an der Vorderseite ihres Gurtes festgezurrt.

Das, was Jessica bisher als ihr höchstes zu bewahrendes gut betrachtet hatte, war nun völlig schutzlos den bizarren Handlungen der Gummigesellschaft ausgeliefert!

Erneut bot sie alle Kräfte auf, um der Box zu entfliehen. Nach und nach erlahmte ihr Widerstand und tief aus ihrem Gummipferdekopf schnaubend ergab sie sich in ihre Lage.

Deshalb hatte sie sonst niemand auf dem Gestüt bemerkt. So muss es Stuten ergehen, dachte sie noch, die werden vor der Besamung auch nicht gefragt, von welchem Hengst sie gedeckt werden wollen!

Plötzlich fühlte sie Gummifinger an ihrem Kitzler, die sie dort kreisend massierten. Die geilsten Sexfilme aus Deutschland sofort anschauen.

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Marie liebt versauten sexy, lesbische Strafe und Bondage und war begeistert von Isis Love dominiert werden. Sie nimmt schweren Peitschen und Rohrs.

Mich verwundert, diesmal darf ich normal essen, bis auf den gummibeogenen Stuhl keine Besonderheiten. Irgendwann kannst Du Dich nicht mehr beherrschen.

Ho, ho, ho ha Sieht sie einen schönen, steifen Schwanz, bekommen ihre Augen ein geilen Glanz. Durch die angeklebten Oberarme bist du jetzt völlig hilflos.

Manuela führt mich zu einem Gestell, in dem sie mich festschnallt. Dann öffne ich die Zimmertür. Offenbar bist Du schon halb eingeschlafen. Ich glaube schon.

Schnell ist mein Gummianzug geöffnet, und mein Speer steht genau vor Deinem Mund. Wenn die linke massiert wird, nach links. Enttäuscht betrachtest du das rote Teil mit dem gelben Muster auf der Vorderseite.

Ich ziehe ihr das Shirt über den Kopf. DeutschePornoSexx Porn DeutschePornox.

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